Windows 10 migration: quick and easy MSI packaging for SCCM environment

The Customer

Based in Dietlikon in the canton of Zurich, the customer Implenia AG is a construction services company with activities in civil engineering in Switzerland, Germany, and Austria. In 2019, the company achieved a consolidated turnover of around 4.4 billion Swiss francs with over 10,000 employees.

The Goal: MSI software packaging and SCCM deployment process for Windows 10 migration

Implenia AG was looking for a competent and specialized provider in software packaging to relieve the workload on employees and deal with peak loads in upcoming projects. The software packages must be created in MSI format and deployed into the SCCM environment. Windows 7 should be the focus of the target operating system for apps deployment. At a later point in time, a Windows 10 migration also became a goal. It had to be ensured that the future service provider could also provide active support in the course of the migration.

windows 10 app packaging

The Solution: order msi application packages via Apptimized Portal

An initial Proof of Concept (PoC) was proposed and carried out to work out Implenia’s requirements for future implementation. As part of the PoC, a list of requirements was drawn up during an on-site workshop. Now, Implenia orders packaging jobs quickly and easily for day-to-day business via a dedicated, cloud-based customer project in the Apptimized web interface. Implenia has been supplying parcels for daily business since the start of the collaboration in March 2017 to this day. Implenia’s requests for technical adjustments have also been implemented regularly since then and help customers cope with IT’s constant changes.

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Author

Michel Veha


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Microsoft Intune gives increased productivity of your apps, which are updated automatically in their cloud solution. You don`t need to manage all devices in your company, simple manage apps and create protection policies inside your profile. 

Apptimized and Intune together provide a powerful management punch that lets you: 

  • Package all your applications via our Workspace using the self-service packaging tool or Factory solution and let our specialist package application for you. 
  • When you are ready, simply send your package using “Push to Intune” and Add new application to your software list. 
  • Now you are ready to deploy your package to all necessary devices within your department.  
  • You don`t have to leave the Apptimized dashboard to check all your application since we get a list of applications from Microsoft Intune and make them visible on our portal. This option gives you the ability to change metadata information, which will automatically update on both platforms. 
In modern companies, cloud services are finding their way into software distribution. The integration of Apptimized and Microsoft Intune was therefore a logical step for us. The integration simplifies and speeds up the daily work of system administrators.
Michael Schickaneder
Apptimized COO

Key benefits:  

  • Package your application and test it inside Apptimized solution. 
  • No need to download and test packages on your environment before mass deploying. 
  • Increase your security statement and reduce data loses. 

Integrating Intune into Apptimized will enable you to upload ready-made packages from Apptimized directly to Intune. This will save you time and will give you the opportunity to upload and manage Intune packages without leaving Apptimized. 

For further information, please contact us here or call us on +44 (0)1184 050044 


Author

Michel Veha


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Was passiert mit der Applikationspaketierung bei Fusionen und Übernahmen?

Fusionen und Übernahmen werden häufig im Zusammenhang mit finanziellen Ergebnissen, Marktexpansion und organisatorischen Veränderungen diskutiert. Hinter den Kulissen stehen IT-Teams jedoch vor einer ganz anderen Realität. Einer der am häufigsten übersehenen, aber zugleich kritischsten Bereiche ist die Applikationspaketierung bei Fusionen und Übernahmen.

Wenn zwei Unternehmen zusammengeführt werden, passen ihre Applikationslandschaften in der Regel nicht zusammen. Jede Organisation bringt ihre eigenen Tools, Standards, Formate und Prozesse mit. Was zunächst wie eine einfache Konsolidierung wirkt, entwickelt sich schnell zu einem komplexen Prozess aus Bewertung, Standardisierung und Migration.

In diesem Artikel betrachten wir, was tatsächlich mit der Softwarepaketierung während eines Fusionen und Übernahmen passiert, warum sie so herausfordernd ist und wie Unternehmen strategisch damit umgehen können.

Warum Applikationspaketierung bei Fusionen und Übernahmen zur Herausforderung wird

Im Kern stellt die Applikationspaketierung sicher, dass Software zuverlässig auf Endgeräten innerhalb eines Unternehmens bereitgestellt werden kann. In stabilen Umgebungen ist dieser Prozess bereits strukturiert und standardisiert. In Fusionen und Übernahmen-Szenarien bricht diese Struktur jedoch häufig auseinander.

Das Hauptproblem liegt in Duplikaten und Inkonsistenzen. Beide Unternehmen verfügen in der Regel über eigene Paketierungsformate wie MSI, MSIX oder IntuneWin sowie unterschiedliche Deployment-Tools wie Microsoft Intune oder Configuration Manager. Diese Umgebungen sind selten direkt miteinander kompatibel.

Daraus ergeben sich typische Herausforderungen:

  • Doppelte Anwendungen in unterschiedlichen Paketformaten
  • Konfliktierende Paketierungsstandards und Namenskonventionen
  • Separate Deployment-Infrastrukturen
  • Inkonsistente Dokumentation und Metadaten

Diese Fragmentierung erschwert die konsistente Verwaltung und Integration erheblich.

Die versteckte Komplexität überlappender Applikationsportfolios

Einer der ersten Schritte in einer Fusionen und Übernahmen-Integration ist die Erstellung eines einheitlichen Applikationsportfolios. In der Praxis ist das jedoch deutlich schwieriger als erwartet.

Beide Organisationen nutzen häufig ähnliche Tools – jedoch in unterschiedlichen Versionen oder Konfigurationen. So müssen beispielsweise .NET Framework-Versionen parallel betrieben werden, um verschiedene Anwendungen zu unterstützen, während Microsoft Visual C++ Redistributables in mehreren Versionen installiert sind, um spezifische Abhängigkeiten abzudecken.

Selbst weit verbreitete Anwendungen wie Adobe Acrobat Reader oder Microsoft Office unterscheiden sich oft hinsichtlich Release-Zyklen, Update-Kanälen oder Paketierungsformaten, abhängig von der bisherigen Verwaltung.

Das führt dazu, dass:

  • unklar wird, welche Version als Standard gelten soll
  • bestehende Pakete nicht ohne Validierung oder Anpassung wiederverwendet werden können
  • sich das Verhalten von Anwendungen nach der Bereitstellung unterscheidet
  • Troubleshooting durch uneinheitliche Setups deutlich komplexer wird

Ohne klare Transparenz riskieren Teams redundante Pakete zu pflegen oder sogar inkompatible Versionen auszurollen.

Standardisierung: Der erste entscheidende Wendepunkt

Um voranzukommen, müssen Unternehmen einen einheitlichen Paketierungsstandard definieren. Dies ist eine der wichtigsten Entscheidungen im Kontext der Applikationspaketierung bei Fusionen und Übernahmen.

Die Standardisierung umfasst typischerweise:

  • Ein primäres Paketformat (z. B. MSI, MSIX, IntuneWin)
  • Eine zentrale Deployment-Plattform (z. B. Intune oder SCCM)
  • Namenskonventionen und Versionierungsregeln
  • Anforderungen an Dokumentation und Metadaten

Dieser Schritt ist nicht nur technisch, sondern auch strategisch. Eine falsche Entscheidung kann die Integration verlangsamen und langfristige Ineffizienzen verursachen.

Gleichzeitig bedeutet Standardisierung zusätzlichen Aufwand: Bestehende Pakete müssen häufig neu paketiert werden, um den neuen Standards zu entsprechen.

Repackaging im großen Maßstab: Der eigentliche Engpass

Sobald Standards definiert sind, beginnt die eigentliche Herausforderung: die Umsetzung.

Die Neu-Paketierung von Anwendungen ist zeitaufwendig – insbesondere, wenn es sich um Hunderte oder Tausende Anwendungen handelt. Jedes Paket muss geprüft, angepasst, getestet und dokumentiert werden.

Das ist kein optionaler Prozess.

Hier entsteht der Engpass: Interne IT-Teams sind meist bereits durch andere Integrationsaufgaben ausgelastet. Die Paketierung wird dadurch zum Flaschenhals, und eine scheinbar einfache Migration kann sich über Monate hinziehen.

Konsolidierung von Deployment-Tools und ihre Auswirkungen

Ein weiterer zentraler Aspekt der Applikationspaketierung bei Fusionen und Übernahmen ist die Konsolidierung von Deployment-Tools.

Wenn ein Unternehmen Microsoft Intune nutzt und das andere auf Configuration Manager setzt, muss eine Entscheidung getroffen werden. Viele Organisationen bewegen sich in Richtung cloudbasierter Lösungen wie Intune – doch dieser Übergang erfolgt nicht sofort.

Pakete müssen häufig für andere Plattformen konvertiert oder angepasst werden.

Zum Beispiel:

  • SCCM-Pakete müssen in das IntuneWin-Format überführt werden
  • Detection-Regeln und Installationsbefehle müssen neu definiert werden
  • Deployment-Logik und Zielgruppendefinitionen ändern sich

Das erhöht die Komplexität und das Risiko von Fehlern im Deployment.

Dokumentationslücken und Wissensverlust

Eine der weniger sichtbaren Herausforderungen bei der Applikationspaketierung in Fusionen und Übernahmen ist der Verlust von Wissen.

Paketierungsprozesse sind oft nur teilweise dokumentiert. Wenn Teams zusammengeführt oder umstrukturiert werden, gehen wichtige Informationen darüber verloren, wie Pakete erstellt und gepflegt wurden.

Die Folgen:

  • Pakete werden schwerer verständlich und wartbar
  • Troubleshooting dauert länger
  • Onboarding verlangsamt sich
  • Änderungen erfordern mehr Aufwand

Langfristig erschwert dies die Standardisierung und die konsistente Verwaltung der Umgebung..

Die Rolle von Automatisierung und externer Unterstützung

Angesichts der Komplexität von Fusionen und Übernahmen-Integrationen setzen viele Unternehmen auf Automatisierung und externe Unterstützung.

Automatisierung reduziert manuellen Aufwand, standardisiert Workflows und ermöglicht effizientere Prozesse bei wiederkehrenden Aufgaben.

Gleichzeitig bleibt die interne Kapazität ein limitierender Faktor. Selbst mit Automatisierung erfordern Validierung, Neuaufbau und Testing Zeit.

Hier kommt externe Unterstützung ins Spiel: Sie erweitert die Kapazitäten interner Teams und bringt zusätzliche Expertise genau dann ein, wenn sie benötigt wird.

In der Praxis kombinieren einige Lösungen beide Ansätze. So ermöglicht Apptimized beispielsweise die Automatisierung von Paketierungsprozessen und bietet gleichzeitig einsatzbereite, validierte Pakete sowie Unterstützung bei großflächigen Transformationen, einschließlich der Konvertierung in Formate wie Intune.

Das erlaubt es Unternehmen, große Mengen an Anwendungen effizient zu verarbeiten und gleichzeitig konsistente Standards einzuhalten.

Fazit

Applikationspaketierung während Fusionen und Übernahmen ist selten nur eine technische Aufgabe. Sie steht im Zentrum der Integration und beeinflusst, wie schnell Systeme zusammengeführt werden können, wie zuverlässig Anwendungen bereitgestellt werden und wie effizient Teams nach der Fusion arbeiten.

Die Herausforderung liegt nicht in einem einzelnen Faktor, sondern in der Kombination aus überlappenden Anwendungen, unterschiedlichen Standards und dem enormen Arbeitsaufwand.

Ohne strukturierte Vorgehensweise wird die Paketierung schnell zum Engpass.

Die gute Nachricht: Mit der richtigen Balance aus Standardisierung, Automatisierung und gezielter Unterstützung lässt sich dieser Prozess deutlich effizienter steuern.

Wenn Sie aktuell vor ähnlichen Herausforderungen stehen oder eine Integration planen, lohnt sich ein genauer Blick auf Ihre Paketierungsstrategie.

Vereinbaren Sie eine Demo mit unseren Spezialisten, um zu erfahren, wie Sie Ihre Applikationspaketierung vereinfachen und skalierbar gestalten können.


Author

Maryna Semesenko


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